
Nach dem ersten Schock war für uns klar: unser Sohn hatte die Diagnose Diebetis mellitus Typ 1 erhalten, betreffen tat dies allerdings unsere komplette Familie. Also krämpelten mein Mann und ich die Ärmel hoch, haben den Ärzten und Spezialisten im Universitäts Kinderspital Basel Löcher in den Bauch gefragt und alles, aber wirklich alles, hinterfragt. So haben wir intensiv nach Möglichkeiten gesucht, unserem Sohn ein unbeschwertes, ausgewogenes und möglichst insulienfreies, Leben zu bieten. Und genau das, haben wir im ersten Jahr seit der Diagnose erreicht. Wir haben unseren Lebensstil geändert und unsere Ernährung komplett auf den Kopf gestellt. Heute ernähren wir uns alle fast nur noch Ketogen. Zu Beginn war dies aus Solitarität zu unserem Sohn. Heute sind wir alle fünf überzeugt von dieser Form der Ernährung und können dies jedem, der eine Diabetis-Diagnose erhalten hat, wärmstens empfehlen.
